Seit Januar 2026 in Arbeit. Ein Mensch, kein Team. Hier steht, wie weit es ist.
210.287
Zeilen Programm-Code
Im März waren es 86.576. Seitdem hat sich der Umfang mehr als verdoppelt.
139.497
Zeilen Test-Code
Verteilt auf 4.807 Prüfungen, die bei jedem Bau durchlaufen. Im März waren es 2.318 Zeilen.
3.222
gespeicherte Arbeitsschritte
An 219 Tagen seit dem 25. Januar 2026. Macht knapp 15 am Tag.
Gemessen am 1. September 2026 Direkt im Projekt gezählt, nicht geschätzt. Wird mit jedem Werkstattbericht neu gemessen. Wie das neben Job und Familie überhaupt geht, steht unter Wer baut das.
Zeichnen
Ordnung im Plan
Auswerten und rausgeben
Ausgeben, beschriften, weitergeben
Für Tüftler
Woran gerade gearbeitet wird und was noch aussteht. Keine Termine — nur, wie weit die jeweilige Ecke ist.
Das Kerngeschäft steht: Plan zeichnen, Betriebsmittel kennzeichnen, Querverweise ziehen, Listen aus dem Plan erzeugen.
Montageplatte, Hutschienen, Kanäle und Geräte sitzen, die Werkstatt-Ausgaben auch: Bohrschablone im Maßstab 1:1 auf A0, Sägeliste für die Schienenzuschnitte, Türansicht mit Tastern und Leuchtmeldern. Eine Grenze ist Absicht: passt die Montageplatte nicht auf ein A0-Blatt, bricht der Druck lieber ab, als sie kleiner zu rechnen — eine Bohrschablone taugt nur im Maßstab 1:1. Die letzten Meter hier sind Komfort und eine rundere Bedienung.
PDF, CSV und Excel funktionieren. Zwei alte Fehler sind abgeräumt: gemischte Seitenformate halten jetzt jede Seite in ihrer eigenen Größe, und die Lesezeichen zeigen wieder auf die Seite, die sie meinen. Der Rest folgt einem Muster: was auf dem Bildschirm steht, kommt noch nicht überall auch im Druck an. Die Bemaßungen aus dem Schaltplan fehlen im PDF, die Adermarkierung am Potenzialpunkt verschwindet, und beim Druck einer einzelnen Seite fehlen Strukturkästen und Normblatt-Schriftfeld. Dazu lässt sich die Reihenfolge in der Gesamt-Mappe noch nicht von Hand festlegen, das Deckblatt kann mittendrin landen.
Ein Prüflauf hat rund 60 Schwachstellen im Datenmodell gefunden. Statt einzeln zu flicken, gehe ich sie als Programm durch — ein Paket nach dem anderen, Paket 15 von 18 ist gerade dran. Zuletzt: Löschen hinterlässt keine Reste mehr.
MCP ist die Sprache, über die KI-Werkzeuge mit einem Programm reden. In Sketrix laufen darüber schon 43 Befehle: ein Werkzeug kann Symbole setzen, Strukturen anlegen, Artikel zuweisen — der Server läuft dabei lokal auf dem Mac, nichts geht ins Netz. Verlass ist darauf aber noch nicht. Es gibt Wege, auf denen ein Schreibvorgang still danebengeht, an acht Stellen baut die Schnittstelle eigene Logik nach statt denselben Weg zu gehen wie die Maus, und das Einrichten auf einem fremden Mac klemmt noch. Der Umbau ist vollständig durchgeplant, gebaut ist er nicht.
Beides ist fest eingebaut und tut im Alltag, was es soll. Mir gefällt es trotzdem noch nicht — Bedienung und Aussehen kriegen noch einen Durchgang.
Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Pläne und Listen per Häkchen in eine einzige Datei. Das läuft: der Auswahldialog, die Listen in der Mappe, und gemischte A3- und A4-Seiten lassen sich auf Wunsch auf ein Format vereinheitlichen. Offen ist die Reihenfolge — die Mappe lässt sich noch nicht von Hand sortieren, das Deckblatt kann mittendrin landen.
Die ganze Fensterhülle ist selbst gebaut, rund 9.000 Zeilen, kein fertiger Baustein von Apple darin. Das friert die App auf ihrem Baujahr ein: was Apple an seinen Fenstern besser macht, kommt hier nie an. Also kommt die Hülle auf Apples Bausteine, Sketrix bleibt die Haut darüber.
Hardware konfigurieren, Kanäle und Anschlüsse als eine Wahrheit durch Schaltplan, Schrank, Stückliste und Export ziehen. Vollständig durchgeplant, gebaut ist davon noch nichts. Kanalplan und Export gibt es heute schon.
Pläne aus AutoCAD und Co. als Unterlage einlesen und eigene Pläne wieder herausgeben. Der Weg ist recherchiert und entschieden, gebaut wird er später.
Die App spricht bisher nur Deutsch.
Erst als Begleiter zum Mac, später mit Pencil als vollwertiger Editor. Beides geplant, noch nicht begonnen.
Woran sich jede Fläche messen lassen muss — auch die, die es noch nicht gibt.
Ein Datum steht hier nicht. Hier baut einer, nicht zwanzig — und ich sage lieber nichts als etwas, das ich nicht halten kann. Woran gerade gearbeitet wird, steht in der Werkstatt.